Langwaffe

50 Meter Langwaffe

Die 50 m Entfernung ist die kürzeste Distanz für Langwaffen Präzisionsdisziplinen des BDS. Es werden mit KK und KW-Patronen sowohl Präzision als auch dynamische Disziplinen wie Intervall, Zeitserie und Symbolscheibe geschossen. Diese Entfernung und auch die KK-Munition sind vor allem für Anfänger und Jugendliche geeignet, da mit kostengünstiger Munition geschossen und es ein breit gefächertes Angebot an statischen und dynamischen Disziplinen gibt.

  

Disziplinenbeschreibung BDS

 

100 Meter Langwaffe

Die 100 m Langwaffendisziplinen bestehen zum einen aus reinen Präzisionsserien und zum anderen auch aus dynamischen Disziplinen, bei denen in kürzester Zeit eine bestimmte Anzahl an Schüssen abgegeben werden muss.

  

Disziplinenbeschreibung BDS

 

300 Meter Langwaffe

Diese lange Schießdistanz für Sportschützen in Deutschland kann beim BDS sowohl mit Ordonnanzwaffen, Matchsport- und modernen Scharfschützengewehren geschossen werden.

Disziplinenbeschreibung BDS

 

Long Range Schießen

Es besteht die Möglichkeit, Schießsportwettbewerbe im Bereich von 500 m bis 1000 m durchzuführen, sofern eine geeignete Schießanlage hierfür vorhanden ist.

 

Wurfscheiben Schießen

Das Wurfscheibenschießen orientiert sich am Ablauf des DJV und wird in den Disziplinen Trap, Skeet und Parcours ausgetragen.

 

Fallscheiben Schießen

Die Disziplin Fallscheibe ist wohl die dynamischste Disziplin, die der BDS bieten kann. Hier wird auf Fallplatten geschossen und das Ziel jedes Schützen ist es, diese so schnell wie möglich zu treffen. Der Schütze muss, ähnlich wie beim Speed Schießen, Schnelligkeit und Präzision abwägen, da es für jede stehen gelassene Fallplatte Strafzeit gibt.

 

Disziplinenbeschreibung BDS

 

Speed Schießen

Die Disziplin Speed Schießen ist eine sehr vielseitige Disziplin, da sie von der Flinte bis zu Kleinkaliberpistole geschossen werden kann. Der Schütze muss hier Schnelligkeit und Präzision genau abwägen, da  beides in die Wertung mit einfließt.

  

Disziplinenbeschreibung BDS

 

Mehrdistanz Schießen

Die Disziplin Mehrdistanz ist die perfekte Alternative gegenüber dem bekannten IPSC. Auch hier wird von unterschiedlichen Positionen auf Scheiben geschossen, wobei man Schnelligkeit und Präzision beim Schießen abwägen muss, um ein gutes Ergebnis erzielen zu können.

  

Disziplinenbeschreibung BDS (Flinte)     Disziplinenbeschreibung BDS (Büchse)

 

Kurzwaffe

25 Meter Schießen

Die Disziplin 25 m Kurzwaffe ist die im Bund Deutscher Sportschützen meist geschossene Disziplin. Gründe dafür sind wohl, dass sie sehr vielseitig ist und in jedem Verein mit 25 m Stand geschossen werden kann. Außerdem besteht sie aus einem statischen und einem dynamischen Teil, was dem Schützen eine passende Abwechslung bietet.

Disziplinenbeschreibung BDS

 

Mehrdistanz Schießen

Die Disziplin Mehrdistanz ist die perfekte Alternative gegenüber dem bekannten IPSC. Auch hier wird von unterschiedlichen Positionen auf Scheiben geschossen, wobei man Schnelligkeit und Präzision beim Schießen abwägen muss, um ein gutes Ergebnis erzielen zu können.

Disziplinenbeschreibung BDS

 

Fallscheiben Schießen

Die Disziplin Fallscheibe ist wohl die dynamischste Disziplin, die der BDS bieten kann. Hier wird auf Fallplatten geschossen und das Ziel jedes Schützen ist es, diese so schnell wie möglich zu treffen. Der Schütze muss, ähnlich wie beim Speed Schießen, Schnelligkeit und Präzision abwägen, da es für jede stehen gelassene Fallplatte Strafzeit gibt.

Disziplinenbeschreibung BDS

 

Speed Schießen

Die Disziplin Speed Schießen ist eine sehr vielseitige Disziplin, da sie von der Flinte bis zu Kleinkaliberpistole geschossen werden kann. Der Schütze muss hier Schnelligkeit und Präzision genau abwägen, da  beides in die Wertung mit einfließt.

Disziplinenbeschreibung BDS

 

Field Target

Field-Target-Schießen ist eine Jagd-Simulation, bei der mit Luftgewehren auf zumeist lebensgroße Metallsilhouetten von Kaninchen, Krähen, Eichhörnchen, Ratten und anderen Kleintieren geschossen wird. Ziel erkennen, Entfernung schätzen, Zielfernrohreinstellung entsprechend korrigieren und dann auf ein ein Papierziel auf der Tiersilhouette schießen sind die Abläufe dieser abwechslungsreichen und fordernden Schießsportdisziplin im Grünen.

 

IPSC

IPSC wird deutsch am besten mit “Sportliches Bewegungsschießen” beschrieben. Diese rasante und faszinierende Sportart vereint Präzisionsschießen mit dem Absolvieren eines vorgegebene Parcoursaufbaus. Als weltweit einzigartige dynamische Schießsportart erfährt IPSC seit Jahren auch in Deutschland wachsenden Zuspruch. Der verantwortungsvolle und gekonnte Umgang mit der Waffe als Sportgerät und die Verbindung von extremer Sportlichkeit und unabdingbarer Präzision machen IPSC zur Königsdisziplin im Schießsport.

 

Perkussion/Schwarzpulver

Durch sportliches Schießen mit Schwarzpulver aus historischen Waffenmodellen wie Vorderlader- und Perkussionswaffen pflegen wir traditionellen Schießsport. Unter "Living History" verstehen wir dabei ein Schießen, bei dem auch auf die Ausstattung und die Bekleidung Wert gelegt wird. Ziel und Wunsch ist es, auch oder gerade bei einer sportlichen Veranstaltung, den Geist der "alten Tage" zu beschwören. Viele Schützen empfinden darin eine Zeitreise und für die Zuschauer bieten sich  wunderbare Bilder. Das ist gelebte Geschichte!

 

Silhouette

Beim Silhouetten-Schießen wird auf spezielle Stahlziele in Tierform (Huhn, Schwein, Truthahn, Widder) auf unterschiedliche Entfernungen geschossen. Die Entfernungen betragen in den Disziplinen Kleinkaliber und Feldpistole 25, 50, 75 und 100 m, in der Disziplin Großkaliber 50, 100, 150 und 200 m. Es kann mit Kurzwaffen (Double und Single Action Revolver, Selbstlade-, Repetier- Einzelladerpistolen) und Langwaffen (Einzel- oder Mehrladebüchsen mit Zylinderverschluss sowie Fallblockbüchsen) geschossen werden. Je nach Waffenart wird von einer Feuerlinie auf unterschiedliche Entfernungen und Metalltiersilhouetten geschossen.

   

 

Steel Challenge

Bei Steel Challenge wird ausschließlich auf runde oder rechteckige Stahlplatten geschossen. Eine Besonderheit hierbei ist, dass es keine Trefferzonen („Ringe" oder "Punkte") gibt, sondern - ähnlich dem Wurfscheibenschießen - nur zwischen Treffer und Fehler unterschieden wird. Es werden keine Klappscheiben verwendet, das heißt die Stahlplatten fallen nicht um, sondern die Treffer werden durch den akustischen („Pling“) und optischen Eindruck erkannt, der beim Einschlag des Geschosses auf der Stahlplatte entsteht.
Die Wertung erfolgt ausschließlich über die Zeit, die der Schütze für den ordnungsgemässen Abschluss aller Teilübungen benötigt. In der Regel wird jede Teilübung wird von jeden Schützen 5 mal geschossen, wovon die 4 besten Durchgänge gewertet werden. In jedem Durchgang gibt es 5 zu beschießende Ziele, die in freier Reihenfolge zu treffen sind. Die Anzahl der abzugegebenen Schüsse unterliegt dabei keiner Einschränkung, das heißt nicht getroffene Ziele dürfen erneut beschossen werden. Ablauffehler werden bestraft, indem 3 Sekunden zur erreichen Zeit hinzuaddiert werden. Die maximale Zeit pro Durchgang beträgt 30 Sekunden. Die Zeit, die für die jeweiligen Durchgänge benötigt wird, wird elektronisch gemessen und bestimmt das Ergebnis; der Schütze mit der insgesamt geringsten Gesamtzeit gewinnt.

 

 

Westernschießen

Westernschießen oder international “Cowboy Action Shooting” ist ein dynamischer Schießsport, gleichzeitig aber auch “living History”, denn es wird im historischem Outfit aus der Hochzeit der Cowboys im späten 19. Jahrhundert geschossen. Jeder Teilnehmer muß in einem vorgeschriebenen Ablauf Ziele in einem Parcours (Stage) auf Zeit beschiessen. Geschossen wird in der Regel auf Stahlziele, die entweder als Klappfallziele durch Umfallen oder als stehende Ziele (sog. Gongs) durch ein lautes "Pling" den Treffer anzeigen.

 

Jugendwettbewerbe

10 Meter Luftpistole Schießen

10 Meter Luftpistole Speed Schießen

10 Meter Luftgewehr Schießen

10 Meter Fallscheibe Schießen